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von Alexandria

Christliches Gebet

Psalm 18

Psalm 18 im Originaltext und mit seiner Bedeutung – ein biblisches Danklied für die Errettung.

  • 50 Verse
  • Etwa 3 Minuten zum Sprechen
  • Aus der Bibel
  1. 1

    Ein Psalm, vorzusingen, Davids, des Knechtes des HERRN, welcher hat dem Herrn die Worte dieses Liedes geredet zur Zeit, da ihn der HERR errettet hatte von der Hand aller seiner Feinde und von der Hand Sauls, und sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke!

  2. 2

    HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!

  3. 3

    Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich von meinen Feinden erlöst.

  4. 4

    Es umfingen mich des Todes Bande, und die Bäche des Verderbens erschreckten mich.

  5. 5

    Der Hölle Bande umfingen mich, und des Todes Stricke überwältigten mich.

  6. 6

    Da mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.

  7. 7

    Die Erde bebte und ward bewegt, und die Grundfesten der Berge regten sich und bebten, da er zornig war.

  8. 8

    Dampf ging von seiner Nase und verzehrend Feuer von seinem Munde, daß es davon blitzte.

  9. 9

    Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.

  10. 10

    Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Fittichen des Windes.

  11. 11

    Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken, darin er verborgen war.

  12. 12

    Vom Glanz vor ihm trennten sich die Wolken mit Hagel und Blitzen.

  13. 13

    Und der HERR donnerte im Himmel, und der Höchste ließ seinen Donner aus mit Hagel und Blitzen.

  14. 14

    Er schoß seine Strahlen und zerstreute sie; er ließ sehr blitzen und schreckte sie.

  15. 15

    Da sah man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt, HERR, von deinem Schelten, von dem Odem und Schnauben deiner Nase.

  16. 16

    Er streckte seine Hand aus von der Höhe und holte mich und zog mich aus großen Wassern.

  17. 17

    Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu mächtig waren,

  18. 18

    die mich überwältigten zur Zeit meines Unglücks; und der HERR ward meine Zuversicht.

  19. 19

    Und er führte mich aus ins Weite. Er riß mich heraus; denn er hatte Lust zu mir.

  20. 20

    Der HERR tut wohl an mir nach meiner Gerechtigkeit; er vergilt mir nach der Reinigkeit meiner Hände.

  21. 21

    Denn ich halte die Wege des HERRN und bin nicht gottlos wider meinen Gott.

  22. 22

    Denn alle seine Rechte habe ich vor Augen, und seine Gebote werfe ich nicht von mir;

  23. 23

    sondern ich bin ohne Tadel vor ihm und hüte mich vor Sünden.

  24. 24

    Darum vergilt mir der HERR nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinigkeit meiner Hände vor seinen Augen.

  25. 25

    Bei den Heiligen bist du heilig, und bei den Frommen bist du fromm,

  26. 26

    und bei den Reinen bist du rein, und bei den Verkehrten bist du verkehrt.

  27. 27

    Denn du hilfst dem elenden Volk, und die hohen Augen erniedrigst du.

  28. 28

    Denn du erleuchtest meine Leuchte; der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.

  29. 29

    Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über die Mauer springen.

  30. 30

    Gottes Wege sind vollkommen; die Reden des HERRN sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.

  31. 31

    Denn wo ist ein Gott außer dem HERRN, oder ein Hort außer unserm Gott?

  32. 32

    Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel.

  33. 33

    Er macht meine Füße gleich den Hirschen und stellt mich auf meine Höhen.

  34. 34

    Er lehrt meine Hand streiten und lehrt meinen Arm einen ehernen Bogen spannen.

  35. 35

    Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stärkt mich; und wenn du mich demütigst, machst du mich groß.

  36. 36

    Du machst unter mir Raum zu gehen, daß meine Knöchel nicht wanken.

  37. 37

    Ich will meinen Feinden nachjagen und sie ergreifen, und nicht umkehren, bis ich sie umgebracht habe.

  38. 38

    Ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen.

  39. 39

    Du kannst mich rüsten mit Stärke zum Streit; du kannst unter mich werfen, die sich wider mich setzen.

  40. 40

    Du gibst mir meine Feinde in die Flucht, daß ich meine Hasser verstöre.

  41. 41

    Sie rufen-aber da ist kein Helfer-zum HERRN; aber er antwortet ihnen nicht.

  42. 42

    Ich will sie zerstoßen wie Staub vor dem Winde; ich will sie wegräumen wie den Kot auf der Gasse.

  43. 43

    Du hilfst mir von dem zänkischen Volk und machst mich zum Haupt unter den Heiden; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir;

  44. 44

    es gehorcht mir mit gehorsamen Ohren. Ja, den Kindern der Fremde hat's wider mich gefehlt;

  45. 45

    die Kinder der Fremde verschmachten und kommen mit Zittern aus ihren Burgen.

  46. 46

    Der HERR lebt, und gelobt sei mein Hort; und erhoben werde der Gott meines Heils,

  47. 47

    der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich;

  48. 48

    der mich errettet von meinen Feinden und erhöht mich aus denen, die sich wider mich setzen; du hilfst mir von den Frevlern.

  49. 49

    Darum will ich dir danken, HERR, unter den Heiden und deinem Namen lobsingen,

  50. 50

    der seinem König großes Heil beweist und wohltut seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

Der Originaltext

1 לַמְנַצֵּ֤חַ ׀ לְעֶ֥בֶד יְהוָ֗ה לְדָ֫וִ֥ד אֲשֶׁ֤ר דִּבֶּ֨ר ׀ לַיהוָ֗ה אֶת־דִּ֭בְרֵי הַשִּׁירָ֣ה הַזֹּ֑את בְּי֤וֹם הִֽצִּיל־יְהוָ֘ה אוֹת֥וֹ מִכַּ֥ף כָּל־אֹ֝יְבָ֗יו וּמִיַּ֥ד שָׁאֽוּל׃

2 וַיֹּאמַ֡ר אֶרְחָמְךָ֖ יְהוָ֣ה חִזְקִֽי׃

3 יְהוָ֤ה ׀ סַֽלְעִ֥י וּמְצוּדָתִ֗י וּמְפַ֫לְטִ֥י אֵלִ֣י צ֭וּרִי אֶֽחֱסֶה־בּ֑וֹ מָֽגִנִּ֥י וְקֶֽרֶן־יִ֝שְׁעִ֗י מִשְׂגַּבִּֽי׃

4 מְ֭הֻלָּל אֶקְרָ֣א יְהוָ֑ה וּמִן־אֹ֝יְבַ֗י אִוָּשֵֽׁעַ׃

5 אֲפָפ֥וּנִי חֶבְלֵי־מָ֑וֶת וְֽנַחֲלֵ֖י בְלִיַּ֣עַל יְבַֽעֲתֽוּנִי׃

6 חֶבְלֵ֣י שְׁא֣וֹל סְבָב֑וּנִי קִ֝דְּמ֗וּנִי מ֣וֹקְשֵׁי מָֽוֶת׃

7 בַּצַּר־לִ֤י ׀ אֶֽקְרָ֣א יְהוָה֮ וְאֶל־אֱלֹהַ֪י אֲשַׁ֫וֵּ֥עַ יִשְׁמַ֣ע מֵהֵיכָל֣וֹ קוֹלִ֑י וְ֝שַׁוְעָתִ֗י לְפָנָ֤יו ׀ תָּב֬וֹא בְאָזְנָֽיו׃

8 וַתִּגְעַ֬שׁ וַתִּרְעַ֨שׁ ׀ הָאָ֗רֶץ וּמוֹסְדֵ֣י הָרִ֣ים יִרְגָּ֑זוּ וַ֝יִּתְגָּֽעֲשׁ֗וּ כִּי־חָ֥רָה לֽוֹ׃

9 עָ֘לָ֤ה עָשָׁ֨ן ׀ בְּאַפּ֗וֹ וְאֵשׁ־מִפִּ֥יו תֹּאכֵ֑ל גֶּ֝חָלִ֗ים בָּעֲר֥וּ מִמֶּֽנּוּ׃

10 וַיֵּ֣ט שָׁ֭מַיִם וַיֵּרַ֑ד וַ֝עֲרָפֶ֗ל תַּ֣חַת רַגְלָֽיו׃

11 וַיִּרְכַּ֣ב עַל־כְּ֭רוּב וַיָּעֹ֑ף וַ֝יֵּ֗דֶא עַל־כַּנְפֵי־רֽוּחַ׃

12 יָ֤שֶׁת חֹ֨שֶׁךְ ׀ סִתְר֗וֹ סְבִֽיבוֹתָ֥יו סֻכָּת֑וֹ חֶשְׁכַת־מַ֝֗יִם עָבֵ֥י שְׁחָקִֽים׃

13 מִנֹּ֗גַהּ נֶ֫גְדּ֥וֹ עָבָ֥יו עָבְר֑וּ בָּ֝רָ֗ד וְגַֽחֲלֵי־אֵֽשׁ׃

14 וַיַּרְעֵ֬ם בַּשָּׁמַ֨יִם ׀ יְֽהוָ֗ה וְ֭עֶלְיוֹן יִתֵּ֣ן קֹל֑וֹ בָּ֝רָ֗ד וְגַֽחֲלֵי־אֵֽשׁ׃

15 וַיִּשְׁלַ֣ח חִ֭צָּיו וַיְפִיצֵ֑ם וּבְרָקִ֥ים רָ֝ב וַיְהֻמֵּֽם׃

16 וַיֵּ֤רָא֨וּ ׀ אֲפִ֥יקֵי מַ֗יִם וַֽיִּגָּלוּ֮ מוֹסְד֪וֹת תֵּ֫בֵ֥ל מִגַּעֲרָ֣תְךָ֣ יְהוָ֑ה מִ֝נִּשְׁמַ֗ת ר֣וּחַ אַפֶּֽךָ׃

17 יִשְׁלַ֣ח מִ֭מָּרוֹם יִקָּחֵ֑נִי יַֽ֝מְשֵׁ֗נִי מִמַּ֥יִם רַבִּֽים׃

18 יַצִּילֵ֗נִי מֵאֹיְבִ֥י עָ֑ז וּ֝מִשֹּׂנְאַ֗י כִּֽי־אָמְצ֥וּ מִמֶּֽנִּי׃

19 יְקַדְּמ֥וּנִי בְיוֹם־אֵידִ֑י וַֽיְהִי־יְהוָ֖ה לְמִשְׁעָ֣ן לִֽי׃

20 וַיּוֹצִיאֵ֥נִי לַמֶּרְחָ֑ב יְ֝חַלְּצֵ֗נִי כִּ֘י חָ֥פֵֽץ בִּֽי׃

21 יִגְמְלֵ֣נִי יְהוָ֣ה כְּצִדְקִ֑י כְּבֹ֥ר יָ֝דַ֗י יָשִׁ֥יב לִֽי׃

22 כִּֽי־שָׁ֭מַרְתִּי דַּרְכֵ֣י יְהוָ֑ה וְלֹֽא־רָ֝שַׁ֗עְתִּי מֵאֱלֹהָֽי׃

23 כִּ֣י כָל־מִשְׁפָּטָ֣יו לְנֶגְדִּ֑י וְ֝חֻקֹּתָ֗יו לֹא־אָסִ֥יר מֶֽנִּי׃

24 וָאֱהִ֣י תָמִ֣ים עִמּ֑וֹ וָ֝אֶשְׁתַּמֵּ֗ר מֵעֲוֺנִֽי׃

25 וַיָּֽשֶׁב־יְהוָ֣ה לִ֣י כְצִדְקִ֑י כְּבֹ֥ר יָ֝דַ֗י לְנֶ֣גֶד עֵינָֽיו׃

26 עִם־חָסִ֥יד תִּתְחַסָּ֑ד עִם־גְּבַ֥ר תָּ֝מִ֗ים תִּתַּמָּֽם׃

27 עִם־נָבָ֥ר תִּתְבָּרָ֑ר וְעִם־עִ֝קֵּ֗שׁ תִּתְפַּתָּֽל׃

28 כִּֽי־אַ֭תָּה עַם־עָנִ֣י תוֹשִׁ֑יעַ וְעֵינַ֖יִם רָמ֣וֹת תַּשְׁפִּֽיל׃

29 כִּֽי־אַ֭תָּה תָּאִ֣יר נֵרִ֑י יְהוָ֥ה אֱ֝לֹהַ֗י יַגִּ֥יהַּ חָשְׁכִּֽי׃

30 כִּֽי־בְ֭ךָ אָרֻ֣ץ גְּד֑וּד וּ֝בֵֽאלֹהַ֗י אֲדַלֶּג־שֽׁוּר׃

31 הָאֵל֮ תָּמִ֪ים דַּ֫רְכּ֥וֹ אִמְרַֽת־יְהוָ֥ה צְרוּפָ֑ה מָגֵ֥ן ה֝֗וּא לְכֹ֤ל ׀ הַחֹסִ֬ים בּֽוֹ׃

32 כִּ֤י מִ֣י אֱ֭לוֹהַּ מִבַּלְעֲדֵ֣י יְהוָ֑ה וּמִ֥י צ֝֗וּר זוּלָתִ֥י אֱלֹהֵֽינוּ׃

33 הָ֭אֵל הַמְאַזְּרֵ֣נִי חָ֑יִל וַיִּתֵּ֖ן תָּמִ֣ים דַּרְכִּֽי׃

34 מְשַׁוֶּ֣ה רַ֭גְלַי כָּאַיָּל֑וֹת וְעַ֥ל בָּ֝מֹתַ֗י יַעֲמִידֵֽנִי׃

35 מְלַמֵּ֣ד יָ֭דַי לַמִּלְחָמָ֑ה וְֽנִחֲתָ֥ה קֶֽשֶׁת־נְ֝חוּשָׁ֗ה זְרוֹעֹתָֽי׃

36 וַתִּתֶּן־לִי֮ מָגֵ֪ן יִ֫שְׁעֶ֥ךָ וִֽימִינְךָ֥ תִסְעָדֵ֑נִי וְֽעַנְוַתְךָ֥ תַרְבֵּֽנִי׃

37 תַּרְחִ֣יב צַעֲדִ֣י תַחְתָּ֑י וְלֹ֥א מָ֝עֲד֗וּ קַרְסֻלָּֽי׃

38 אֶרְדּ֣וֹף א֭וֹיְבַי וְאַשִּׂיגֵ֑ם וְלֹֽא־אָ֝שׁוּב עַד־כַּלּוֹתָֽם׃

39 אֶ֭מְחָצֵם וְלֹא־יֻ֣כְלוּ ק֑וּם יִ֝פְּל֗וּ תַּ֣חַת רַגְלָֽי׃

40 וַתְּאַזְּרֵ֣נִי חַ֭יִל לַמִּלְחָמָ֑ה תַּכְרִ֖יעַ קָמַ֣י תַּחְתָּֽי׃

41 וְֽאֹיְבַ֗י נָתַ֣תָּה לִּ֣י עֹ֑רֶף וּ֝מְשַׂנְאַ֗י אַצְמִיתֵֽם׃

42 יְשַׁוְּע֥וּ וְאֵין־מוֹשִׁ֑יעַ עַל־יְ֝הוָ֗ה וְלֹ֣א עָנָֽם׃

43 וְֽאֶשְׁחָקֵ֗ם כְּעָפָ֥ר עַל־פְּנֵי־ר֑וּחַ כְּטִ֖יט חוּצ֣וֹת אֲרִיקֵֽם׃

44 תְּפַלְּטֵנִי֮ מֵרִ֪יבֵ֫י עָ֥ם תְּ֭שִׂימֵנִי לְרֹ֣אשׁ גּוֹיִ֑ם עַ֖ם לֹא־יָדַ֣עְתִּי יַֽעַבְדֽוּנִי׃

45 לְשֵׁ֣מַֽע אֹ֭זֶן יִשָּׁ֣מְעוּ לִ֑י בְּנֵֽי־נֵ֝כָ֗ר יְכַחֲשׁוּ־לִֽי׃

46 בְּנֵי־נֵכָ֥ר יִבֹּ֑לוּ וְ֝יַחְרְג֗וּ מִֽמִּסְגְּרֽוֹתֵיהֶֽם׃

47 חַי־יְ֭הוָה וּבָר֣וּךְ צוּרִ֑י וְ֝יָר֗וּם אֱלוֹהֵ֥י יִשְׁעִֽי׃

48 הָאֵ֗ל הַנּוֹתֵ֣ן נְקָמ֣וֹת לִ֑י וַיַּדְבֵּ֖ר עַמִּ֣ים תַּחְתָּֽי׃

49 מְפַלְּטִ֗י מֵאֹ֫יְבָ֥י אַ֣ף מִן־קָ֭מַי תְּרוֹמְמֵ֑נִי מֵאִ֥ישׁ חָ֝מָ֗ס תַּצִּילֵֽנִי׃

50 עַל־כֵּ֤ן ׀ אוֹדְךָ֖ בַגּוֹיִ֥ם ׀ יְהוָ֑ה וּלְשִׁמְךָ֥ אֲזַמֵּֽרָה׃

51 מגדל יְשׁוּע֪וֹת מַ֫לְכּ֥וֹ וְעֹ֤שֶׂה חֶ֨סֶד ׀ לִמְשִׁיח֗וֹ לְדָוִ֥ד וּלְזַרְע֗וֹ עַד־עוֹלָֽם׃

Wortlaut: Die Bibel nach Martin Luther, revision of 1912. Wortgetreu aus der hier genannten Ausgabe übernommen

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Wann es gebetet wird

Viele Christen beten Psalm 18, wenn sie für Hilfe in Gefahr oder Not danken. Er wird auch in schwierigen Zeiten als Ausdruck des Vertrauens auf Gott gebetet. Seine Bilder von Stärke und Zuflucht können das persönliche Gebet und den gemeinsamen Gottesdienst begleiten.

  • Danksagung
  • In Notzeiten
  • Persönliches Gebet
  • Gemeinsamer Gottesdienst

Woher es stammt

Psalm 18 stammt aus dem Buch der Psalmen in der Bibel und wurde ursprünglich auf Hebräisch verfasst. Seine Überschrift schreibt ihn David zu und verbindet ihn mit der Errettung vor seinen Feinden und vor Saul. Ein weitgehend übereinstimmendes Lied findet sich in der biblischen Erzählung von Davids Leben im Buch Samuel.

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Fragen zu Psalm 18

Wie viele Verse hat Psalm 18?

Psalm 18 hat 50 Verse.

Wie lange dauert es, ihn zu sprechen?

Das Sprechen dauert etwa 3 Minuten, wobei das Tempo variieren kann.

Worum geht es in Psalm 18?

Er dankt Gott für die Errettung aus Gefahr und vor Feinden. Er beschreibt Gott als Fels und Zuflucht und bringt mit lebendigen poetischen Bildern Vertrauen und Dankbarkeit zum Ausdruck.

Wer hat Psalm 18 geschrieben?

Die Überschrift des Psalms schreibt ihn David zu. Sie stellt das Lied als seinen Dank nach der Errettung vor seinen Feinden und vor Saul dar.

Wann beten Christen Psalm 18?

Viele Christen beten ihn zum Dank nach überstandener Not oder als Ausdruck ihres Vertrauens in schwierigen Zeiten. Er kann im persönlichen Gebet oder im gemeinsamen Gottesdienst gebetet werden.

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